Die Zahl der Skitage steigt weltweit – Tourismus bleibt Tirols standorttreue Exportwirtschaft mit Zukunft

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  Die Zahl der Skitage steigt weltweit – Tourismus bleibt Tirols standorttreue Exportwirtschaft mit Zukunft

Die Zahl der Skitage steigt weltweit – Tourismus bleibt Tirols standorttreue Exportwirtschaft mit Zukunft

01.11.2008: Die Zahl der Skitage steigt weltweit – Tourismus bleibt Tirols standorttreue Exportwirtschaft mit Zukunft

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Wirtschaftsentwicklun-gen wird die Bedeutung des Tourismus als standortgebundener und international ausgerichteter Wirtschaftszweig deutlich. Der Wohlstandsmotor Tourismus ist mehr gefordert denn je. Auf dem starken Fundament hoher Angebotsqualität sind eine verstärkte Internationalisierung, die Bündelung der Marketingkräfte sowie Maßnahmen für die Förderung des Ski-Nachwuchses ein Gebot der Stunde. Zum Erlebnis Schnee gibt es keine Alternative.

Nach erfolgreichem Weltcup Auftakt in Sölden beginnt mit 1. November die Wintersaison 2008/09 in ganz Tirol. Ein Blick auf die letzte Rekordsaison zeigt ein erfreuliches Bild für die heimische Tourismuswirtschaft. Mit 25,6 Mio. Nächtigungen steht Tirol mit Abstand an der Spitze.

Über 40% aller österreichischen Nächtigungen und knapp ein Drittel aller Ankünfte wurden in Tirol generiert. Beim wichtigsten Faktor der Wert-schöpfung erwirtschaftet Tirol knapp die Hälfte der bundesweiten Erträge. Ein Beispiel: Allein durch Übernachtungen mit Frühstück wurden im letzten Winter 1,34 Mrd. Euro in Tirol umgesetzt.

“Erfolge in der Vergangenheit beflügeln zu weiteren Spitzenleistungen und Investitionen. In schwierigeren Zeiten sind außergewöhnliche Angebots-qualitäten sowie professionelle Marketing- und Vertriebsarbeit besonders wichtig. In der Krise gewinnen die Profilierten und Starken. Tirol gehört schon seit Jahren dank seiner innovativen Unternehmer und engagierten Touristiker zu den Top-Destinationen in den Alpen”, gibt sich Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, zuversichtlich.

Josef Margreiter führt noch einen wichtigen Punkt ins Rennen: Tirol wird immer das beständige Export-Rückgrat im “Mischkonzern” Tirol sein, denn unsere faszinierende Bergnatur mit diesem Freizeitangebot und gastlichem Flair sind nicht austauschbar.

“Tourismus bedeutet standorttreue Exportwirtschaft”, bringt es Margreiter auf den Punkt. „Wir müssen aber auch alles dafür tun, dass diese örtliche Bindung ausschließlich ein Vorteil für uns ist. Das bedeutet vor allem massive Investition in die touristische Ausbildung und Attraktivierung der Stellenangebote. Der Tourismus ist eine Konstante, kann die Qualität aber nur halten, wenn er vor Ort genügend gute Mitarbeiter langfristig bekommt.”

Internationalisierung und Top-Qualität sichern nachhaltig den Erfolg

87% der Ankünfte erfolgen nach wie vor aus klassischen Märkten wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland, Belgien, Italien, Frankreich und Großbritannien. Die Pflege und Ausschöpfung der bestehenden, jahrzehnte-lang aufgebauten Märkte und vor allem der Nahmärkte bleiben für den Tiroler Tourismus einerseits spielentscheidend. Aufgrund ihrer ähnlichen Wirtschafts-strukturen sind diese Märkte andererseits von der drohenden aktuellen Konjunkturkrise gleichermaßen betroffen. Zudem ist das Wachstumspotenzial auf diesen Märkten vergleichsweise geringer.

“Umso wichtiger ist daher die Internationalisierung und eine Risikostreuung des Tiroler Tourismus. Wir haben bereits frühzeitig damit begonnen, gemeinsam mit den Top-Regionen und Incomingunternehmen die „neuen Märkte” in Ost- und Zentraleuropa für Tirol zu begeistern und Hoffnungsmärkte aufzubauen”, so Margreiter weiter: „Mit Tiscover wurde Tirol schon 1995 mustergültig ins Internet gestellt, aber nun heißt es aktive verkaufen statt warten!”

Mit Nächtigungszuwächsen in der vergangenen Wintersaison aus der tschechischen Republik (+ 19,3%), Russland (+ 31,0%), Polen (+ 34,4%) und Rumänien (+ 75,1%) werden die neuen Gästeschichten bereits erfolgreich angesprochen. Der Marktanteil von Tirol an den Alpen-Urlaubsreisen dieser Märkte liegt im Winter bei rund 20%. Nach der aktuellen Prognose des Internationalen Währungsfonds ist auch bis 2013 in den osteuropäischen Märkten mit einer deutlich dynamischeren Wirtschaftsentwicklung als in den traditionellen Kernmärkten zu rechnen.

Auch die vergleichsweise noch geringe Auslandsreiseintensität derzeit zeigt das Potenzial in diesen Zukunftsmärkten. Alle vier Länder zusammen halten laut European Travel Monitor aktuell bei rund 1,1 Mio. Alpen-Urlaubsreisen im Winter. Tirols Anteil an den Gesamtübernachtungen dieser vier Märkte in Österreich lag in der Wintersaison 2007/08 zwischen Russland (54%) und Rumänien (28%) bei insgesamt 40,4%.

“Die Stoßrichtung des Tiroler Tourismus in Richtung stärkerer Internationali-sierung und Ausweitung auf den gesamten EU-Markt ist klar definiert. Wir kennen unsere Gäste von heute, aber es ist an der Zeit auch an unsere Gäste von morgen zu denken und diese gezielt unter einer gemeinsamen Marke anzusprechen.

Dabei wird eine direkte Buchbarkeit im Internet erfolgsentscheidend sein”, fasst Hannes Winkler, Geschäftsführer und Teilhaber der Travel Partner GmbH sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahnen Ellmau-Going, die Bedeutung eines gemeinsamen Marketings mit der Tirol Werbung zusammen.

Vom Einzelkämpfer zum Kooperationspartner der Tirol Marketing Service

Die Tirol Werbung ist mit ihrer Tochter der Tirol Marketing Service in den Hauptquellmärkten Deutschland, Holland, Belgien, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Italien und Dänemark aktiv. Diese Märkte verbuchen derzeit jeweils über 500.000 Nächtigungen in Tirol pro Saison bzw. haben aufgrund der vorliegenden volkswirtschaftlichen Eckdaten das Potenzial dazu.

Die Tirol Marketing Service ist darüber hinaus vor allem in Frankreich, Polen, Tschechien, Rumänien, Ungarn und Nordeuropa präsent. Mit insgesamt über 370 Beteiligungen durch Regionen, Hotels, Seilbahnen und anderen Tourismusdienstleistern an den angebotenen Programmen, wurde für die kommende Wintersaison ein Kampagnenbudget von mehr als 1,5 Mio. Euro gebündelt. 30,8% der eingesetzten Mittel werden in die Onlinevermarktung investiert. Es wird eine Reichweite von 200 Mio. Kontakten angestrebt.

Die Marke Tirol ist der Schneepflug auf den Wintermärkten

Flankiert werden die Kooperationen der TMS von der Imagekampagne und der vielbeachteten Sponsoringwerbestrategie sowie intensiven Pressearbeit der Tirol Werbung. Besonderes Highlight der Medienaktivitäten in der nächsten Wintersaison wird der “Tirol Berg” zur Ski-Weltmeisterschaft in Val d’Isere vom 2. bis 15. Februar sein.

Der Marketingmix der Tirol Werbung erfordert Investitionen in der Höhe von 2,4 Mio. Euro in die Bewerbung des Themas “Ski Alpin” und rund 1 Mio. Euro in die Thematik „Winter sanft” (z.B. Langlauf, Rodeln). Das Kommunikationsbudget der Tirol Werbung umgerechnet auf die Gesamtübernachtungen im Winter 2007/08 von 25,6 Mio. Nächtigungen und 4,9 Mio. Ankünften als Berechnungsgrundlage ergäben TW-Ausgaben von nur 13 Cent pro Übernachtung und 69 Cent pro Gast und Ankunft.

Die Zahl der Skifahrertage nimmt weltweit zu

Der Wintertourismus hat sich als Wertschöpfungsmotor des Tourismus in den Alpen entwickelt. Skifahren ist bei 80% der Gäste der Motivationsfaktor Nr. 1 für einen Winterurlaub. Das Nachfragepotenzial bei Skifahrern in Europa und weltweit gilt allerdings als eine relativ ungenau bestimmbare Größe.

Nach veröffentlichten Statistiken gibt es über 80 Mio. Skifahrer weltweit und rund 33 Mio. in Europa. Laut Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Salomon Österreich, nehmen die Skifahrertage auf der ganzen Welt sogar weiter zu. “Das Geschäft von Wintersportartikeln verlagert sich dabei zunehmend weg aus den Ballungszentren in die Regionen und sorgt für eine Belebung des Handels in den Skiorten.

Es werden dabei zwar immer weniger Ski gekauft, aber zunehmend vor Ort geliehen”, so Schwarz. Die Umsätze bei der für den Wintersport bekannten Marke verteilen sich mittlerweile zwischen Sommer und Winter zu je 50%. “Die Herausforderung bestand darin, sich zu einer Ganzjahresmarke zu entwickeln”, erzählt Schwarz, der mit Salomon eine konsequente Internationalisierungsstrategie verfolgt.

Einen großen Handlungsbedarf sieht er in der Erschließung von neuen Märkten und in der Stabilisierung der Heimatnachfrage. Nicht nur die Gäste werden älter, sondern auch die Einheimischen. Zusätzlich gibt es durch geringere Geburtenraten einen Rückgang des Ski-Nachwuchses. Früher waren Schulskiwochen in den Alpenländern Österreich, Schweiz, Italien, Deutschland, Frankreich und teilweise auch in Großbritannien und den Benelux-Ländern eine Selbstverständlichkeit und haben für einen permanenten “Nachschub” gesorgt.

In den vergangenen zehn Jahren wurden die Skiwochen um mehr als ein Drittel reduziert. Schulskikurse scheitern derzeit vor allem am Mangel geeigneter und preisgünstiger Unterkünfte, an Haftungsfragen und attraktiven Rahmenbedingungen für die Lehrerschaft.

“Hier muss der Hebel angesetzt und gegengesteuert werden. Wir benötigen attraktive Komplettangebote von der Sportartikelindustrie, der Hotellerie bis zu den Bergbahnen, die den Familien und ihren Kindern den Zugang zum Wintersport erleichtern”, fasst Schwarz zusammen.

“Wer der Skifahrer von morgen wird, entscheidet sich großteils zwischen 5 und 15 Jahren. Wir müssen den Jugendlichen, den Skisport wieder näher bringen und vom Schneeerlebnis überzeugen, damit sie sich für das Skifahren, Carven und Boarden und die gesamte Atmosphäre in der Bergnatur begeistern können”, verstärkt Hannes Winkler.

Daher sind Initiativen mit Gratis-Schulskikursen wie von den Bergbahnen in Serfaus-Fiss-Ladis bzw. die Saisonkarte um 20 Euro für alle schulpflichtigen Kinder und Jugendliche in Neustift oder der Preisstopp bei Kindertarifen aller Zillertaler Bergbahnen ein wichtiges Signal an die gesamte Branche.

www.tirol.at

 

– pro.media kommunikation, Mag.(fh) Carina Reremoser- auch Photo

Permanent-URL: http://www.automobilsport.com/skitage-tirol-tourismus-steigt-exportwirtschaft-mit-zukunft-wintersaison-ski—46901.html

01.11.2008 / MaP

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